Lehrer

Kristin Adamski

Was bedeutet Yoga für mich?

Aus einer Selbstständigkeit der überwiegend leistungs- und konsumorientieren Welt der Werbung und des Modevertriebes kommend fing mein System Ende 2015 an zu rebellieren – rief nach Sinnhaftigkeit, Entschleunigung und Wahrhaftigkeit.

Als Mutter 2er Kinder verhilft mir Yoga seit über 6 Jahren immer wieder dazu, runter zu fahren. Zu mir zu finden. Abstand zu nehmen.

Bald bekam meine eigene Praxis einen nahezu therapeutischen Charakter und die Verbindung aus intensiver Körperarbeit und Stimulation des Geistes faszinierten mich so sehr, dass ich mich vor einem Jahr dazu entschloss, tiefer einzusteigen, andere Menschen an meiner Erfahrung teilhaben lassen zu wollen und eine Vinyasa Ausbildung bei Vishnus Vibes 2016/17 in Düsseldorf zu absolvieren.


Was möchte ich meinen Schülern in meinem Unterricht vermitteln?

Yoga ist für mich viel mehr als körperliche Aktivität und Entspannung.
Die bewegte Vielschichtigkeit und der bewegende Effekt haben mich in ihren Bann gezogen und prägen meinen Unterricht.
Die Bewegung ist der Schlüssel zu unserem Geist. Der Atem die Tür, durch die wir gehen. Die Verbindung von Körper und Seele.
Das ist es, was mich so sehr an Yoga fasziniert. Der Effekt, der über das erklärbare hinausgeht.
Das ist es auch, was ich meinen Schülern weitergeben möchte.
Ich möchte sie bewegen. Sie zum denken anregen. Ihnen nach jeder Stunde eine kleine „Hausaufgabe“ mit geben.
Schritt für Schritt in ein achtsameres, bewussteres Leben zu gehen. Glück zu empfinden.

Gerade deshalb sind Meditation und Pranayama für mich ebenso wichtig wie die Symbiose aus kraftvollen Asanas und tänzerischen Flows.